Unseren SchülerInnen der Fachschule Sozialpädagogik sind hier besonders phantasievolle, individualistische Architekturen gelungen!

Ihre Vielfalt reicht vom umrankten Turmhaus und mehrstöckigen Hausboot über tanzende Hexenhäuser auf Stelzen, traumhafte Wohninseln, verschiedenste Chilloutloungen, aufklappbare multifunktionale Wohnautos, traditionelle Fachwerkhäuser und Strohdächer bis hin zu Märchenschlössern, Kirchen und Burgen oder modernsten kubischen Wohnhausformen.

Hierfür wurden beim Bau der Modelle (ca.50 x 50x x 50 cm) ausschließlich verschiedenste Pappen und Papiere sowie kleinste Hölzer und andere Naturmaterialien verwendet.

Das äußere Design aller Häuser unterlag einer weiteren Aufgabenstellung, nämlich größtmögliche harmonische, ausgewogene Kontraste innerhalb aller Häuserwände zu finden. Hierfür nutzten unsere SchülerInnen die Vielzahl an zarten Farbnuancen, Farbtönen, Farbharmonien dieser verschiedenen Papier-, Papp- und Naturmaterialien sowie deren unterschiedlichen Stärken und Oberflächenstrukturen.

Das Farbspektrum unserer Häuser beläuft sich ausschließlich und bewusst auf Weiß, Beige, Grau, Braun, Anthrazit und Schwarz: Leise Töne, die so viel Spannung ermöglichen und zulassen!

Nicht zuletzt sind den jungen Kreativen hier architektonische Objekte gelungen, die visuell ansprechen sowie taktil besonders reizvoll wahrnehmbar sind.

Katrin Ilonka Siebel

Auch in diesem Jahr ging es für die Unterstufen der Automobilkaufleute wieder auf Klassenreise. Die Aut 17-1 und die Aut 17-2 waren unter der Leitung von Sabine Schlie und Claudia Körner vom 31.5. bis 3.6.18 in Wolfsburg, Leipzig und Dresden.

Erste Station war die Autostadt Wolfsburg. Hier erlebten wir eine spannende Tour durch die Geschichte der Automobilproduktion von der Manufaktur bis hin zu modernen roboterunterstützenden Produktionsformen und bekamen einen tieferen Einblick in die Angebote der Autostadt, z.B. den Auslieferungsturm für die neuen Fahrzeuge oder verschiedene Markenpavillions.

In der Gläsernen Manufaktur in Dresden waren wir live bei der Produktion des neuen e-Golfes dabei. Bei einem Rundgang durch die Fertigung durften wir die einzelnen Montageschritte aus nächster Nähe beobachten und uns von den Vorteilen der Elektromobilität überzeugen.

Leipzig haben wir als pulsierende, innovative und historische Stadt kennengelernt. Auf den Spuren von Goethe und Bach erkundeten wir die Stadt und erfuhren darüber hinaus auch viel Interessantes über die DDR-Geschichte.

Alles in allem haben wir auf der Klassenfahrt viel gesehen, viel erlebt und die beiden Klassen sind als Team noch mehr zusammengewachsen.

Sabine Schlie und Claudia Körner


 

Die Auszubildenden der FLG 16-1/17-1 und der FLL 16-1/16-2 besuchten am 26.04.2018 die CeMat 2018 in Hannover. Mit dem Bus ging es für die 70 Auszubildenden und ihren vier Lehrkräften um 8:00 Uhr Richtung Hannover.

Die Messe CeMAT Hannover ist die Weltmesse für Intralogistik. Rund 1.000 nationale und internationale Aussteller präsentierten auf der CeMAT Messe Hannover auf rund 80.000 m² Ausstellungsfläche alles aus dem Bereich der Intralogistik. Das Ausstellungsspektrum umfasste dabei komplette Anlagen, Systeme und Zubehör, Stetigförderer, Roboter-Logistik, Krane, Hebebühnen, Hubarbeitsbühnen, Hebezeuge, Logistik-Steuerung, Auto-ID-Systeme, Software, Lagersysteme und -technik, Flurförderzeuge und Zubehör, Hafenumschlagstechnik, Kommissionier- und Verpackungstechnik, Verladetechnik, Telematik, Finanzierung und Logistikimmobilien. Ein hochkarätiges Rahmenprogramm mit verschiedenen Fachforen ergänzte das Ausstellerangebot der Intralogistik CeMAT Hannover Messe.

Alle Auszubildenden nutzten die Gelegenheit, sich über die neuesten Entwicklungen und Trends zu informieren. Ein wenig sprachlos waren die Teilnehmer über den hohen Automatisierungsgrad in Teilbereichen der täglichen Arbeit im Lager. Ersetzt die Technik zunehmend die menschliche Arbeitskraft im Lagerlogistikbereich? Wie stellen wir uns als Auszubildende auf diesen Wandel ein?

Diese Fragen beschäftigen nach dem Messebesuch die Auszubildenden und ihre Lehrkräfte gleichermaßen. Wegen eines langen Staus vor dem Elbtunnel kamen alle Teilnehmer erst gegen 19:00 Uhr in Pinneberg wieder an.


 

Was haben Schülerinnen und Schüler der Sozialpädagogik künstlerisch im ersten Schulhalbjahr 2017/18 gestaltet?

Ein kleiner Blick auf besonders gelungene Exponate auf unserer Fotogalerie lohnt sich allemal.
Beginnen wir unseren Ausflug mit einem Blick auf ein gestaltes großes Gruppenherbarium, welches aus einer Sammlung verschiedenster Herbstblätter einheimischer Bäume und Büsche besteht.
Naturmaterial wurde gesammelt, getrocknet, gepresst, benannt, bestimmt und vereinfacht wissenschaftlich archiviert. Hierbei entdecken wir im selbigen eine unglaubliche Vielzahl von unterschiedlichsten Formen und Farben.
Streifen wir gespannt weiter, erleben wir ganz besonders kreative, maskenartige Kopfcollagen, die zusammengefasst als gestaltete Geburtstagskalender die Klassenräume schmücken.
Hier gestatten uns unsere Schülerinnen und Schüler tiefe Einblicke in ihre Wünsche, indem sie sich sehr mutig und eindrucksvoll bespiegeln. Ihre surrealistische künstlerische Ausdrucksweise ist manchmal witzig, manchmal träumerisch verspielt, manchmal schreiend laut - immer aber ehrlich und ungefiltert. Es handelt sich hier in der Tat um bemerkenswerte, qualitativ hochwertige, sehr frische Schülerarbeiten!
Nun folgen auf unserem kleinen Kunstgang durch die Fotogalerie zwei sehr großformatige, stilisierte Baumdarstellungen angefertigt für Kindereinrichtungen, die durch prächtige Farben, komplementäre Kontraste und  plakative, einfachste Formen überzeugen und als wunderbare Blickfänger dienen und einladen.
Andere Schülerinnen und Schüler wurden zu jungen Mützendesignern und zeigen hier die neuesten, farbenfrohen Mützenkreationen in Form von Reißcollagen aus Papierabfällen.
Abschließend werden wir auf kleine grafische Phantasiereisen als erste künstlerisch gestaltete Biografiearbeiten unserer Jugendlichen mitgenommen. Hier war es Aufgabe, Schriftzüge, Namenszüge mit passender Symbolik und Ideenreichtum zu verbinden, um charakteristische Identifikationsmerkmale nicht nur aufzuzeigen, sondern diese besonders hervorzuheben, gestalterisch zu betonen, grafisch zu unterstreichen.
Viel Vergnügen beim Schauen und künstlerischen Dank den Kreativen
sagt Katrin Ilonka Siebel.

Kostümentwürfe selbst erstellt. Wie unterstreiche ich einen bestimmten Charakter? Wie bringe ich eine typische Eigenschaft besonders zum Ausdruck? Wie setze ich eine Theaterrolle richtig in Szene?

Pünktlich zu den zehn Theater-Eigenproduktionen unserer FSS- u. BFS-Oberstufenschüler der Sozialpädagogik haben die SchülerInnen auch ganz eigene Kostümentwürfe erstellt.

Diese Figurinen im A3-Format zeigen viele verschiedene eigens erfundene und durchkonzipierte Theaterrollen in besonders charakteristischen Bewegungen mit oft sehr witziger und eigenwilliger Mimik. Passend dazu erhielten alle Rollen typische Namen und Bezeichnungen, die ebenfalls die Eigenarten der Träger widerspiegeln.

Außerdem wurden akribisch alle zur Person gehörenden Accessoires grafisch dargestellt, die den theatralischen Charakter der Rolle zusätzlich unterstreichen sollen.

Nicht zuletzt liegt die Besonderheit der Figurinendarstellungen in der Wahl und Zuordnung der passenden Stoffe und Materialien zur jeweiligen Schauspielfigur.

In fächerartigen Stoff- und Farb- Anordnungen am Figurinenrand ist es allen SchülerInnen hervorragend gelungen, eine Farbmischung anzulegen, die treffsicher, tonnuancengenau ihrer Buntstiftgrafik entspricht. Dies allein ist einem wunderbaren 'Farbauge' und sensiblem Farbgefühl geschuldet.

So sind alles in allem eindrucksvolle und ausdrucksstarke Figurinen in Form von aufwendigen Materialcollagen entstanden.

Diese sind von Montag, dem 26.6. bis Freitag, dem 30.6.17 im Forum unserer Schule ausgestellt und von Nahem zu betrachten und zu bewundern.

Viel Spaß und bestes Schmunzeln wünschen
alle SchülerInnen und KostümdesignerInnen und Katrin Ilonka Siebel!

 

Wir suchen ein LOGO für unsere SCHULSOZIALARBEIT......

unter diesem Motto haben sich drei Mittelstufenklassen der Fachschule Sozialpädagogik im Rahmen des Kunstunterrichtes gestalterische Gedanken gemacht in Form einer Kreidegrafik auf getönter Graupappe.

Viele wunderbare Ergebnisse zeugen von der kreativen gelungenen Suche nach einer neuen, 'unverbrauchten', ganz individuellen Symbolik für dieses durchaus bekannte und umfangreiche Arbeitsfeld/Thema.

Es lohnt sich, in den vielfältigen Ideenreichtum der Schüler einzutauchen!

An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön sowie Lob an unsere Designer für ihre Entwürfe!

Katrin I. Siebel

VKK16-2Am sonnigen Freitag, den 31. März 2017 besuchte die VKK 16-2 das Museum der Arbeit in Hamburg – Barmbek. Das Thema der Ausstellung lautete „Entscheiden – Eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten“.

Der Rundgang startete mit einem liebevoll gestalteten Zeichentrickfilm. Dieser gab einen geschichtlichen Überblick über den Wandel des Menschen zu einem eigenständigen und selbst-bestimmten Individuum. Angefangen bei Adam und Eva, über die Französische Revolution, zur Industrialisierung, den zwei Weltkriegen, zu den bunten 60er-Jahren bis heute.

Diese interaktive Ausstellung ist in verschiedene Teststationen aufgeteilt. Der Clou: Zu den Themen Liebe, Entscheidungsfreude, Karriereentscheidungen und Entscheidungstyp konnten die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe einer persönlichen Chipkarte ein individuelles Entscheidungsprofil ermitteln. Dazu mussten sie an vier Terminals jeweils 10-20 Fragen beantworten. Die Auswertung bekam jeder am Ausgang als Bon ausgedruckt.

Dabei war es nicht immer einfach sich zu entscheiden. Ist einem das Arbeitsklima oder das Gehalt wichtig? Würde man für eine neue Arbeitsstelle umziehen? Wie häufig bereut man rückwirkend seine Entscheidungen? Wäre man gerne spontaner? Dies sind nur einige Fragen, denen sich die Schülerinnen und Schüler stellen mussten.

Darüber hinaus bot die Ausstellung einen Überblick über das Thema Politik und ging der Frage nach, warum das Engagement der Bürger, aber auch die Wahlbeteiligung stetig zurückgeht. Hierbei konnte man einer Diskussion über die tatsächliche politische Entscheidungsgewalt des einzelnen Bürgers lauschen.

In Form eines Fernsehbeitrags berichteten außerdem diverse bekannte Persönlichkeiten (z.B. Giovanni di Lorenzo oder Urs Meier) von ihren schwersten Entscheidungen und erläuterten, wie sie vorgegangen sind, um zu einer Entscheidung zu kommen.
Abschließend werden verschiede Entscheidungsstrategien als Entscheidungshilfe vorgestellt und der jeweilige Anwendungsbereich beschrieben.

Insgesamt sind die Schülerinnen und Schüler, aber auch die Lehrkräfte mit großer Freude durch eine wirklich gut durchdachte und spannende Ausstellung gegangen.

Ein Bericht von Helena Gottfriedt und Corinna Noack

 

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